Pressestimmen zu

Inszenierungen und Choreografien von Gaines Hall

 

 

 

"La Cage aux Folles" - Volkstheater Frankfurt 2012

 

"Musical-Komödie von Poiret auf Hessisch

"La Cage aux Folles" - "ein Käfig voller Narren" heißt eine mitreißende Komödie von Jean Poiret, die das Frankfurter Volkstheater derzeit in der Musical-Fassung aufführt. Viele Lieder des Musicals sind bereits Klassiker wie der Disco-Hit "I am what I am" von Gloria Gaynor. Wie das auf Hessisch klingt, hat sich die hessenschau bei der Premiere angesehen."

 

(hr | hessenschau, 11.06.2012)

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"… Die Truppe wird von dem Amerikaner Gaines Hall tüchtig in Fahrt gebracht, zugleich behält sie eine realistische Nonchalance den eigenen Leistungen gegenüber. Es geht hier nicht wirklich darum, wie hoch eine/einer das Bein werfen kann. Einen so ausgeflippten Cancan sieht man dafür selten….

…Hall nimmt sich Zeit, die Nummern im „Cage aux Folles“ sind ausführlich, und es gibt auch sonst viel zu singen und zu sagen…"

 

(Frankfurter Rundschau - online 11.06.2012 - Judith von Sternburg)

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"…Der amerikanische Regisseur Gaines Hall hat das Beste aus der räumlichen Beschränkung gemacht: eine bewegende Ehe- und Familiengeschichte zweier Männer.

Trotz seiner einfühlsamen Homestory hat der Regisseur die Show nicht vernachlässigt, zumal er selbst die Choreographie übernommen hat…."

 

(FAZ - Frankfurter Allgemeine - online - 14.06.2012 - Claudia Schülke)

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"…Die Showgirls - die Cagelles - wirbelten über die Bühne, die Treppe hoch und runter, in einer an Revueshows und CanCan-Tanz erinnernden Choreographie von Gaines Hall, die spannend und abwechslungsreich anzusehen war, gerade auch, weil sich unter den Kostümen sowohl männliche als auch weibliche "Tänzerinnen" verbargen. Hall zeichnete auch für die Regie verantwortlich, und seine Arbeit gelang ihm sowohl bei den beschriebenen Tanznummern, als auch bei den leisen Szenen, beispielsweise am Mainufer, wo Albert und Schorsch in Erinnerungen schwelgen. Er hat aus jedem Darsteller das Beste herausgeholt und jedem Raum für die eigene Entfaltung gegeben. Eine gelungene Inszenierung."

 

(musicalzentrale.de - online 10.06.2012 - Jens Alsbach)

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"…Die Inszenierung des amerikanischen Musical-Fachmanns Gaines Hall betont die dialogischen Qualitäten. Die Musiknummern sind dramaturgisch klug eingebunden, allen voran eine bedächtige Interpretation des in der Version von Gloria Gaynor auch zu einem Ruhm als Discohit gelangten Standards „I Am What I Am“ durch den als Bäppi La Belle stadtbekannten Travestiestar Thomas Bäppler-Wolf, der gemeinsam mit Gaines Hall auch die Übertragung ins Hessische besorgt hat…"

 

(op-online.de - 12.06.2012 - Stefan Michalzik)

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"….Wie gewitzt das Show-Original Bäppi La Belle mit hessischen Sprechmelodien umgeht, zeigt seine für und mit dem amerikanischen Regisseur und Choreografen Gaines Hall erarbeitete Fassung des Musicals. Sie riss das Premierenpublikum vom ersten Bild bis zum Finale zu Szenenapplaus und Beifallsstürmen hin."

"…. Dass diesem ernste und selbst tragische Passagen nicht fehlen, ist der Regie (Gaines Hall) und Bäppler-Wolf zu danken."

 

(Frankfurter Neue Presse - online 11.06.2012 - Jutta W. Thomasius)

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"...Flott, frech, fetzig inszeniert von Gaines Hall

Wertung: SEHR GUT…."

 

(BILD-Frankfurt, 11.06.2012)

 

"…Die Hessische Fassung erarbeitete Thomas Bäppler-Wolf gemeinsam mit Gaines Hall, der auch für die Regie und die Choreografie verantwortlich zeichnet…."

"… Dies alles bei hohem Tempo und ohne aus der Puste zu kommen. „Bravo“ auch an Gaines Hall für diese Choreografie…."

 

(kulturfreak.de - Besprechungen 10.06.2012 - Markus Gründig)

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„Cinderella, das märchenhafte Popmusical“ – Tourneeproduktion 2010/11

 

„...Dass die kindgerechte Inszenierung auch in Limburg ankam, ist mit ein Verdienst von Choreograph Gaines Hall, der schon seit 20 Jahren das Musicalgeschäft kennt, als Darsteller große Erfolge mit Musicals wie «Sunset Boulevard», «Die Schöne und das Biest» und «Jesus Christ Superstar» feierte....“

 

(Nassauische Neue Presse – 19.12.2010)

http://www.fnp.de/

 

„.....Das klassische Märchen von Charles Perrault aus dem 17. Jahrhundert, das später die Brüder Grimm (als „Aschenputtel“) und Walt Disney adaptierten, wurde bei aller Werktreue erfrischend modernisiert....., die Inszenierung von Gaines Hall ist ein ebenso kindgerechtes wie familienkompatibles Stück mit hohem Tempo, toller Musik, vielen witzigen Details - und zwei Kernbotschaften: Was wirklich zählt, sind gute Freunde. Und: Wenn du an dich glaubst, können Träume wahr werden....“

 

(Wiesbadener Kurier – 29.11.2010)

http://www.wiesbadener-kurier.de

 

 

„CARMEN – ein deutsches Musical“ – Bad Hersfelder Festspiele 2010

 

"... Gaines Hall äußerst präsent singt und steppt, als ob es so einfach  wie Atmen wäre. Gemeinsam mit Wolf Bader verantwortet des Darsteller des Johnny Ray auch die einfallsreichen Choreographien."
(BlickpunktMusical, Österreich Juli/ August 2010)

 

„....Starke Bilder und toll getanzte Choreografien zu Beginn: Wie in einem Wartesaal der Hoffnungslosigkeit treffen zerlumpte Gestalten hinterm Bahnhof aufeinander, handeln Alkohol und Altkleider. Der expressive Tanzstil ist hier .... präzise erarbeitet und wohltuend originell (Choreografie: Wolf Bader, Gaines Hall)....“

 

„...Ein klassischer Showauftritt ist schließlich Gaines Halls glamouröser Einsatz als Rockstar Johnnie Ray im weißen Frack. Er, der bei Bizet ein Torero wäre, bezwingt statt Stieren hier den Rock’n’Roll....“

(Hessische Allgemeine Zeitung – online 18.06.2010)

>> http://www.hna.de

 

„....Mit Gaines Hall haben die Hersfelder ein weiteres musical-isches Schwergewicht im Aufgebot. Das Multi-Talent aus Alabama zeichnet gemeinsam mit Wolf Bader auch für die einfallsreiche Choreografie verantwortlich und steht als Johnny Ray, der US-Popstar der frühen 50er, auf der Bühne...“

(Da Capo – Heft 55 – Juli 2010)

 

 

STILL FRIENDS – Annika Bruhns und Pia Douwes – Tour 2010

 

„...Pia Douwes bringt zu „All that Jazz“ einen spielerischen und zugleich kraftvollen Pas de Deux mit Choreograph Gaines Hall als ihrem Partner auf die Bühne...“

 

„...Erfrischend ist die Auseinandersetzung mit dem Thema "Männer", für die Gaines Hall als Idealbild dient. Da lassen sich die Damen verwöhnen und gegen die vermeintliche Kälte eine Decke bringen. Dabei dürfte mancher Zuschauerin beim Anblick des gut gebauten Musicaldarstellers und Tänzers, der in „Still Friends“ Choreographie und Staging übernommen hat, ohnedies warm geworden sein...“

(musicalclub24.de)

 

 

CABARET DER VERLORENEN SEELEN – Wien 2009

 

... „Für die Choreographie konnte niemand geringerer als Gaines Hall gewonnen werden, der, wie konnte es anders sein, auch eine kleine Steppeinlage einbaute....

... Das Stück ist eine große Herausforderung sowohl für Darsteller als auch Publikum....“

(musical-cocktail NO. 80 – April-Juni 09)

 

…”Tanzszenen voller Drive und Komik, choreographiert von Gaines Hall, wechseln mit Balladen…”

(musicals Heft 136, April-Mai 09)

 

"... Schendels Inszenierung ist brilliant, Daniel Große Boymann präsentiert die Musik am Klavier mit Verve, Choreograf Gaines Hall und Ausstatterin Daria Kornysheva geben der Aufführung Glanz. Und lange in Erinnerung bleiben wird einem das bravouröse Darstellerquartett. Ein fulminanter Theaterabend...."

(Wiener Zeitung, 13.2.2009)

 

 

 

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