Gaines Hall – Musicalrollen + Choreografie

 

C A R M E N

- ein deutsches Musical

Stiftsruine Bad Hersfeld 2010

 

                                                                                                          © picture-alliance/dpa

Szenenfoto mit Anna Montanaro und Gaines Hall

 

 

 

Pressestimmen:

 

Musicalcocktail Heft 88 – Aug.-Okt.2010

Gaines Hall und Wolf Bader waren gemeinsam zuständig für die Choreographie. Sie entwickelten neue, ausgesprochen originelle Tanzszenen der unterschiedlichsten Art......

Das große Steppsolo von Gaines Hall, mit viel Beifall bedacht, war eine typische amerikanische Shownummer....“

 

Hessische Allgemeine Zeitung - online

>> http://www.hna.de - 18.06.2010

„....Starke Bilder und toll getanzte Choreografien zu Beginn: Wie in einem Wartesaal der Hoffnungslosigkeit treffen zerlumpte Gestalten hinterm Bahnhof aufeinander, handeln Alkohol und Altkleider. Der expressive Tanzstil ist hier .... präzise erarbeitet und wohltuend originell (Choreografie: Wolf Bader, Gaines Hall)....“

 

„...Ein klassischer Showauftritt ist schließlich Gaines Halls glamouröser Einsatz als Rockstar Johnnie Ray im weißen Frack. Er, der bei Bizet ein Torero wäre, bezwingt statt Stieren hier den Rock’n’Roll....“

 

Da Capo – Heft 55 – Juli 2010

„....Mit Gaines Hall haben die Hersfelder ein weiteres musical-isches Schwergewicht im Aufgebot. Das Multi-Talent aus Alabama zeichnet gemeinsam mit Wolf Bader auch für die einfallsreiche Choreografie verantwortlich und steht als Johnny Ray, der US-Popstar der frühen 50er, auf der Bühne...“

 

Frankfurter Allgemeine – FAZ.net – 24.06.2010

>> Die gefährliche Frau in der Nachkriegszeit

„...Aus dem Ensemble ragt die Montanaro heraus; mit Ausnahme von Gaines Hall in der Rolle eines amerikanischen Sängerstars, dem „Torero“ dieser Carmen-Version, kann ihr keiner das Wasser reichen....“

 

 

 

  

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Szenenfotos aus „Carmen“ mit Gaines Hall

 

 

 

CARMEN

- EIN DEUTSCHES MUSICAL


Buch und Songtexte: Judith Kuckart
Musik:                     Wolfgang Schmidtke
Regie:                     Nico Rabenald
Musikalische Leitung: Christoph Wohlleben
Choreografie:           Wolf Bader, Gaines Hall
Bühne:                    Roy Spahn
Kostüme:                 Karin Alberti

 

Inhalt:

Deutschland nach dem Krieg. Einen historischen Augenblick lang sind die Verhältnisse unübersichtlich. Kein Mensch steht mehr an seinem Platz. In diesem einen Augenblick, bevor der amerikanische Traum und das Wirtschaftswunder die Richtung weisen, sind die Außenseiter den so genannten bürgerlichen Existenzen überlegen, weil sie besser wissen, wie man überlebt. Z. B. so eine wie Carmen. Ihre Herkunft und ihr Schicksal liegen im Dunkeln, als sie nach dem Krieg in einer großen deutschen Stadt auftaucht. Im raschen Wechsel von Rollen und Kostümen baut sie sich eine erfolgreiche Halbweltexistenz auf. So eine ist nicht zu fassen und fasziniert. Sie weckt Sehnsüchte, Bewunderung, Ängste, bei Männern und bei Frauen. Aber wie liebt so eine? Wer liebt so eine?

Das Musical erzählt die Geschichte von Carmen und von Jo und Marie.
Marie ist das, was man eine gute Person nennt. Sie liebt Jo, ihr Leben lang, egal was passiert. Jo ist ein Sohn aus gutem Haus, dessen jungenhafter Charme alle bezaubert. Er ist in die Liebe zu Marie wie in ein Kleidungsstück hineingewachsen und merkt zu spät, dass ohne Marie alles nichts ist. Denn zuvor hat Carmen ihn in ihre Halbwelt entführt und Jo hat sich verhängnisvoll in seine unberechenbare Entführerin verliebt…
Es kommt wie es kommen muss.

„Carmen – ein deutsches Musical“ verlegt den Carmen-Stoff, wie Prosper Merimée und Georges Bizet ihn in der Novelle und in der Oper entwickelt haben, in das Westdeutschland der Jahre 1948 und 1955. Die Musik orientiert sich am Jazz und an der Unterhaltungsmusik jener Jahre. Sie nimmt dabei auch Bezug auf die bekannten Motive aus der Carmen-Oper.

 

Pressetext Bad Hersfelder Festspiele

 

 

 

Ein Audio-Premierenbericht auf www.hr-online.de

>> Premierenbericht zum Anhören

 

 

>> Weitere Termine und Infos zu „Carmen – ein deutsches Musical“

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